* in Deutschland geboren.
In der Spielzeit 2010/2011 debutiert Ingo Witzke in Neuproduktionen als Gremin in Tschaikowskis Eugen Onegin, Ramfis in Verdis Aida und Fafner in Wagners Siegfried an seinem neuen Stammhaus, dem Staatstheater Cottbus. 2012 singt er hier auch seinen ersten Wassermann in Dvoraks Rusalka.
Ingo Witzke gastierte an der Deutschen Oper Berlin, am Hans Otto Theater Potsdam, Staatstheater Cottbus, Théatre National du Luxembourg, Artur Rubinstein Filharmonia Łódz, Konzerthaus Berlin, bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen und, als Sarastro mit einer Produktion von Mozarts Die Zauberflöte, in Düsseldorf, München und Stuttgart. In der Spielzeit 2010/2011 gastiert er an der Komischen Oper Berlin und im Konzerthaus Berlin.
Der Bassist hat sich nicht zuletzt an der Komischen Oper Berlin ein umfangreiches Repertoire erarbeitet, das Partien wie Ariodate in Händels Serse, Masetto in Mozarts Don Giovanni sowie Truelove in Strawinskys The Rake’s Progress umfaßte.
Zudem widmet sich Ingo Witzke intensiv dem Konzertgesang und erarbeitete sich auch hier ein breitgefächertes Repertoire, das von Bachs Passionen über Mozarts Requiem bis hin zu Verdis Messa da Requiem reicht. Bisher arbeitete der Bass mit Dirigenten wie Maurizio Barbacini, Stefan Blunier, Matthias Foremney, Patrick Lange, Alessandro de Marchi und Lothar Zagrosek.