* in Deutschland geboren.
Im Januar 2011 kehrte Christian Schumann an die Bayerische Staatsoper zurück und dirigierte dort erneut Aufführungen von Peter Eötvös' neuester Oper Die Tragödie des Teufels. Engagements in diesem Jahr umfassen zudem verschiedene Film-Projekte sowie symphonische Konzertprogramme mit dem ensembleKONTRASTE, der Neuen Philharmonie Frankfurt, den Hamburger Symphonikern, der Mecklenburgischen Staatskapelle und dem Ho Chi Minh City Symphony Orchestra.
2010 debutierte Christian Schumann an der Bayerischen Staatsoper, wo er zwei Aufführungen von Eötvös’ Die Tragödie des Teufels leitete. 2010 dirigierte er am Mainfrankentheater Würzburg Mozarts Die Zauberflöte. Von 2007 bis 2009 war er am Theater St. Gallen engagiert und leitete hier im 2010 die Erstaufführung von Benjamin Schweitzers Jakob von Gunten.
Christian Schumann dirigierte Klangkörper wie das Aarhus Symphony Orchestra, Beethoven Orchester Bonn, Hamburger Symphoniker, Hanoi Philharmonic Orchestra, Mecklenburgische Staatskapelle, Nürnberger Symphoniker, Philharmonia Orchestra London, Staatskapelle Weimar sowie das Ensemble Resonanz und das Österreichische Ensemble für Neue Musik (OENM).
2011 gab Christian Schumann sein Debut beim ungarischen Pannon Philharmonic Orchestra in Pécs - mit einem Liszt- und Wagner-Programm. 2013 debutiert er am Teatr Wielki in Warschau, wo er Eötvös' Lady Sarashina dirigiert.