* in Lettland geboren.
2011 gab Mārtiņš Ozoliņš sein Debut an der Oper Leipzig, wo er in einem Ballett-Abend mit Werken von Carl Orff und John Adams erstmals das Gewandhausorchester Leipzig dirigierte.
2007 stellte sich Mārtiņš Ozoliņš am Teatro Massimo Bellini in Catania/Italien mit Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk vor. Seit 2005 der Lettischen National Opera verbunden, leitet Mārtiņš Ozoliņš in Riga wie auch auf Gastspielen diese Opernkompanie in Mexiko und Moskau ein breitgefächertes Opern- und Ballett-Repertoire mit Werken von Bizet, Dvořák, Janáček, Rubinstein, Schostakowitsch, Strauß, Tschaikowski, Verdi und Wagner.
Beim Riga Opera Festival dirigierte Mārtiņš Ozoliņš in den vergangenen Jahren Dvořáks Rusalka, Janáčeks Jenůfa, Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk und Tschaikowskis Pique Dame. Seit 2006 leitet er regelmäßig die Eröffnungs-Gala der Lettischen National Oper sowie, seit 2006, die Neujahrs-Gala. 2011 dirigiert er zudem das Saison-Eröffnungskonzert des Lettischen Nationalen Symphonieorchester.
Konzertdirigate mit dem Vilnius Staatssymphonieorchester, dem Lettischen Nationalen Symphonieorchester, dem Liepāja Symphonie Orchester und dem Lettischen Philharmonischen-Kammerorchester – mit dem er 2006 auch beim Festival „Mozartiana“ in Danzig/Polen, auftrat - bereichern Mārtiņš Ozoliņš Terminkalender. Mārtiņš Ozoliņš dirigierte beim Ogre Music Festival sowie beim Cēsis Arts Festival. Zahlreiche Solistenkonzerte leitete er mit dem Pianist Vestards Šimkus bzw. mit Sängern wie Kristine Opolais oder Egils Siliņš.