* in Österreich geboren.
Sebastian Aigner bot sich bereits als Schüler die Möglichkeit mit dem Orchester seines Musikgymnasiums Werke einzustudieren und selbst als Dirigent auf dem Podium zu stehen. So dirigierte der heute 24-jährige bereits Werke wie Bizets Symphonie N° 1, Dvořáks Symphonie N° 7, Soulfly von Peter Mayer und Hindemiths Nobillisima Visione.
Den besten Dirigier-Unterricht erhielt Sebastian Aigner bei den Wiener Philharmonikern, mit denen er als Schlagzeuger unter Leitung von Gustavo Dudamel in New York und Kentucky sowie unter Lorin Maazel in Abu Dhabi und in den wichtigsten Konzertsälen Europas spielte. Auch seine Engagements als Schlagzeuger unter Dirigenten wie Constantinos Carydes, Peter Eötvös, Christoph von Eschenbach, Adam Fischer, Daniele Gatti, Mariss Jansons, Wayne Marshall und Ingo Metzmacher bzw. an der Wiener Staatsoper mit Bertrand de Billy, Andris Nelsons und Franz Welser-Möst gaben ihm wichtige Impulse.
Wiederholt assistierte Sebastian Aigner beim Radio-Symphonieorchester Wien Cornelius Meister, so auch beim Kreisler Wettbewerb und für ein Konzert mit Martin Grubinger's Rough Music.
Im Frühjahr 2012 dirigiert Sebastian Aigner das Ensemble Spectrum Musicum in Wien anläßlich eines Gesprächskonzertes im Rahmen einer einwöchigen Film-Retrospektive „Heimatfilm in Österreich“. Im August 2011 leitet der junge Dirigent ein Konzert unter dem Arbeitstitel „Musical Social Realism. Examinations and Re-examinations“. Ein weiteres Projekt, das Sebastian Aigner zur Zeit vorbereitet, ist die Uraufführung eines Musicals in Wien.