* in Deutschland geboren.
Bei den Salzburger Osterfestspielen debutiert Bele Kumberger unter der Leitung von Christian Thielemann im März 2013. 2011 debutierte sang sie erstmals die Titelpartie in Orffs Die Kluge bei den Carl Orff-Festspiele Andechs, die sie dort auch 2012 singen wird. 2011 debutierte sie zudem an der Staatsoper Berlin in Wolf-Ferraris Aschenputtel. 2010 gestaltete die Sopranistin die Partie der Ariene in einer konzertanten Aufführung von Scarlattis Penelope la Castra in der Reihe "Alte Musik" im WDR-Sendesaal Köln - begleite von der Lautten Compangey Berlin.
2009 gab Bele Kumberger ihr eindrucksvolles Debut als Poppea in Monteverdis L’incoronazione di Poppea in einer Produktion der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Die Sopranistin erarbeitete sich ein anspruchsvolles Opernrepertoire, das außerdem auch Soledad/La Verbena de la Paloma (Chapí/Bretón), sowie Puccinis Lauretta/Gianni Schicchi, Purcells Dido/Dido and Aeneas und Titania/The Fairy Queen umfaßt.
2008 debutierte Bele Kumberger im Konzerthaus Berlin mit der Lautten Compagney Berlin unter der Leitung von Wolfgang Katschner. Sie nahm am 3. Encuentro de Música Religiosa de Caja Canarias auf Fuerteventura teil und gab Liederabende im Kulturforum Oberalteich. Im September 2010 folgte ein Liederabend in Stendal.
Auch der Konzertgesang ist Bele Kumberger wichtig und so singt sie Bachs Johannes-Passion, Matthäus-Passion und Weihnachtsoratorium, Beethovens Messe in C-Dur op. 86, Mozarts Missa brevis KV 275/KV 272b und Requiem sowie Vivaldis Gloria und Magnificat.