* in Rumänien geboren.
2012 stellte sich Irina Marinaş am Theater Koblenz erstmals als Zerline in der Neuproduktion von Aubers Fra Diavolo vor. 2010 debutierte die Sopranistin als Konstanze in Mozarts Die Entführung aus dem Serail in Hermanstadt/Rumänien und Salzburg, begleitet von den Hermanstadt Philharmonikern. Ein Jahr zuvor hatte sich Irina Marinaş bereits beim Operafestival di Roma als Susanna in Mozarts Le nozze di Figaro präsentiert.
Als Violetta in Verdis La traviata, Konstanze in Mozarts Die Entführung aus dem Serail und Zerlina in Mozarts Don Giovanni war sie in Produktionen am Mozarteum Salzburg zu erleben – die Noémie sang sie in Massenets Cendrillon an der Opera da Camera Montreal/Canada. Zur Zeit bereitet sich Irina Marinaş auf Debuts als Adina in Donizettis L’elisir d’amore und Pamina in Mozarts Die Zauberflöte vor.
Als Konzertsängerin war Irina Marinaş mit Mozarts Große Messe in c-moll in Montreal/Canada und mit Vivaldis Gloria in Slowenien zu hören. Am 3. Februar 2012 debutiert Irina Marinaş bei der Gesellschaft für Musiktheater mit einem Liederabend mit Werken von Tiberius Brediceanu, Franz Eugen Dostal, Franz Liszt, Francis Poulenc, Robert Schumann und Richard Strauss in Wien.
2011 sang Irina Marinaş den Apollo in Glucks Il parnaso confuso im Schloßtheater Schönbrunn bei Wien sowie in Salzburg im Schloß Mirabell. Zudem war sie bei der Salzburg Biennale als Sopran in Sánchez Verdús Nosferatu. Eine Symphony des Grauens zu hören. 2011 gab sie ihr Deutschland-Debut als Susanna in einer Neuproduktion von Mozarts Le nozze di Figaro am E.T.A. Hoffmann Theater Bamberg.